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Forex-Handel mit dem d:trader

Beim Forex-Handel spekulieren Sie auf den Wechselkurs zwischen zwei Währungen. Und zwar mit dem Ziel, aufgrund von Kursveränderungen Gewinne zu realisieren. Dabei werden Währungen immer in Paaren gehandelt. Man tauscht immer eine Währung gegen eine andere. Forex Trading ist also das zeitgleiche Kaufen der einen Währung und Verkaufen der anderen.

Im Gegensatz zum Aktienmarkt wird hier nicht über zentrale Börsenplätze gehandelt. Vielmehr spricht man hier von einem „Interbanken-Markt“. Die Hauptzentren für den Forex-Handel sind Sydney, Tokio, London, Frankfurt
und New York.
Kapitaleinsatz geringer als Handelsvolumen
Wenn Sie eine Forex Position eröffnen, brauchen Sie nicht den kompletten Wert des Finanzinstrumentes zu zahlen. Sie hinterlegen nur eine Margin als Sicherheitsleistung.
Größter und liquidester Markt der Welt
Täglich werden weit über 1,9 Billionen US-Dollar auf dem Forex-Markt umgesetzt.
Einlagengesichertes FX Konto
Damit Ihr Geld jederzeit geschützt ist, bieten wir Ihnen für Ihre absolute Sicherheit ein einlagengesichertes Konto. Dieses sichert Ihr Barguthaben jederzeit gegen alle Risiken des Finanzmarktes ab – egal was passiert, Ihr Geld ist sicher!
Rund um die Uhr geöffnet
Das Forex Trading kann über 24 Stunden am Tag weltweit vollzogen werden. Somit können Sie sofort auf neueste Nachrichten und Informationen reagieren.

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So sparen Sie bei der Abgeltungssteuer Teil 2

First in, first out – Kleine Ursache große Wirkung!

Alte Regelung – Für die Berechnung des Gewinns beim Verkauf von Wertpapieren aus Sammelverwahrung
wird grundsätzlich das Prinzip „First-in-First-out“ (FIFO-Prinzip) angewendet: Hat ein Anleger zu verschiedenen Zeitpunkten Wertpapiere eines Unternehmens oder Anteile eines Fonds erworben und veräußert später einen Teil davon, so ist gemäß § 20 Abs. 4 Satz 7 EStG zu unterstellen, dass die zuerst erworbenen Wertpapiere auch die zuerst veräußerten sind.
Neue Regelung -  Diese bestehende Regelung bleibt auch nach dem 31.12.2008 bestehen. Dies hat
zur Folge, dass bei einer Vermischung der Bestände aus vor und nach dem 01.01.2009 erworbenen Wertpapieren, zunächst die vor dem 01.01.2009 erworbenen Wertpapiere steuerlich als veräußert gelten.Die vereinnahmten Veräußerungsgewinne wären damit aufgrund des geltenden Bestandschutzes für vor dem 01.01.2009 erworbene Wertpapiere – nach Ablauf der Spekulationsfrist – steuerfrei. Dies kann sich unter Umständen als nachteilig erweisen. Wer also beeinflussen will, ob die abgeltungssteuerpflichtigen oder die
abgeltungsteuerfreien Wertpapieren zuerst veräußert werden, sollte diese Bestände trennen.

Der Boom der „Green Economy“

Das Jahr 2008 hat einige interessantepolitische Weichenstellungen gebracht, die sich auch auf die Kurse von Wertpapieren aus der Branche der Erneuerbaren Energien ausgewirkt haben und noch auswirken werden. Den meisten bekannt sein dürfte die Novelle des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes, kurz EEG. Die bestimmte im Sommer zeitweilig die Schlagzeilen rund um Werte wie Solarworld. Die politische Einigung in Berlin machte dann schließlich den Weg frei, einen Investitionsstau aufzulösen, unter dem unter anderem die Biogasbranche litt. Aber auch der Solarboom in Spanien machte Schlagzeilen und war auf die anstehende
Neufestsetzung der Fördersätze durch die Regierung in Madrid zurückzuführen. Die langfristige Entwicklung der Wertpapiere aus der Green Economy konnten die kurzfristigen Turbulenzen nicht entscheidend beeinflussen. Auch wenn einzelne Aktien zwischenzeitlich spürbar nachgaben, ist die Performance von Aktien und Fonds des Sektors beeindruckend. So hat zum Beispiel der New Energy Fund (ISIN: LU0121747215) des Schweizer Privatbankhauses Sarasin in fünf Jahren einen Zuwachs von 178 Prozent erzielt – trotz eines spürbaren Verlustes im laufenden Jahr aufgrund der schwachen Märkte und zeitweiligen politischen Turbulenzen. Der Fonds setzt auf internationale Aktien, zu den Top-Holdings gehören unter anderem Gamesa, Vestas und die Bonner Solarworld. Die Wertentwicklung der Sparte soll auch zukünftig sehr gut bleiben, erwarten viele Anlageexperten, denn die Branche dürfte langfristig weiter boomen. In vielen Ländern stecken Solarenergie, Windenergie & Co. noch in frühen Stadien oder die Märkte
entstehen erst. Ein sehr breiter politischer Konsens, der – mit wenigen Ausnahmen – regenerative Energiequellen fördert, ist Basis des Booms. Von einem möglichen politischen Machtwechsel in den USA oder
auch der Gründung der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien erhoffen sich Marktbeobachter weitere Impulse mit langfristiger Wirkung. Das dürfte auch anderen Fonds der Branche
weiteren Auftrieb geben. Zu den „alten Hasen“ im Angebot gehört unter anderem der Ökovision Classic (ISIN:
LU0061928585), der in der Fünfjahreswertung Anlegern Gewinne von rund 55 Prozent bescherte. Der Fonds ist etwas anders aufgebaut als das Sarasin-Angebot: Investiert wird nicht nur in erneuerbare
Energien sondern auch in Unternehmen mit humanen Arbeitsbedingungen. Das macht die Depotzusammensetzung manchmal überraschend. So erwartet man nicht unbedingt ein Unternehmen wie Apple in den Top-Holdings, dagegen dürften der österreichische Verbund oder die norwegische Solarenergiegesellschaft Renewable Energy als typisch gelten. Doch auch der Blick auf Fondsangebote, die
noch nicht so lange am Markt sind, kann lohnen. Der DWS Zukunftsressourcen (ISIN:
DE0005152466) hat sich seit Auflegung im Februar 2006 positiv entwickelt und setzt neben typischen Branchenaktien wie Solarworld oder Vestas auch auf Unternehmen wie ITT Corp. oder Roper
Industries. Von Allianz Global Investors kommt der Allianz RCM Global Agricultural Trends (ISIN: LU0342688198), der sich mehr auf den landwirtschaftlichen Bereich konzentriert wie zum Beispiel auf Produktion, Lagerung und Transport von Agrarrohstoffen. Im Portfolio findet man daher nicht die schon genannten Werte, sondern Unternehmen wie Potash oder Monsanto, aber auch den Düngemittelhersteller
K+S. Einen Blick wert scheint auch der LBBW Global Warming Strategie BWI (ISIN: DE000A0KEYM4), der Anfang
2007 aufgelegt wurde. Die Fondsmanager Christoph Keidel und Wolfgang Schrage
setzen unter anderem auf Vestas, REpower, Linde und Alstom.

Börse Moskau: Partizipieren am Aufschwung Russlands

Angesichts des Konfliktes mit Georgien ist es derzeit für viele sicherlich nicht einfach, der russischen Börse vorbehaltlos zu begegnen. Dennoch sollten Anleger den Markt in Moskau nicht aus den Augen verlieren, auch wenn sich der wichtigste russische Aktienindex, der RTS, 2008 alles andere als positiv entwickelte.
Rund 600 Punkte beträgt das Minus zum Schlusskurs 2007, während die Notiz bei Redaktionsschluss um 1.700 Zähler schwankte. Die Entwicklung zeigt, wie kurzfristig volatil ein Emerging Market sein kann – Risiken, die Investoren nicht unterschätzen sollten. Der Blick hinter die Kulissen zeigt aber auch, welche Chancen der Markt besitzt, wodurch der Kursrückgang auch eine andere Aussage bekommt. Russland ist reich an Rohstoffen und profitiert damit extrem vom Preisboom an den Märkten. Das Wirtschaftswachstum ist hoch, weit mehr als 7 Prozent werden im laufenden Jahr wohl erreicht werden, wenn sich die Prognosen bestätigen. Dazu kommt, dass Russland finanziell längst auf anderen Beinen steht, als viele Investoren es noch aus alter Zeit im Hinterkopf haben dürften. Haushaltsüberschüsse, Devisen- und Goldreserven sind
heute die Schlagworte, die es in Sachen Staatsfinanzen zu nennen gilt. Alles in allem also ein wirtschaftlich
positives Umfeld, das nachhaltige Auswirkungen auf den Markt haben kann – trotz schwacher Entwicklung des Aktienmarktes im laufenden Jahr.

Gold und Metalle: Wohin geht der Trend?

Das böse Wort der „Dienstmädchenhausse“ machte in den vergangenen Tagen am Goldmarkt die Runde. Der Anstieg des Goldpreises sei vor allem auf Käufe privater Anleger zurück zu führen, wurde von Marktbeobachtern erklärend für den deutlichen Anstieg des Feinunzenpreises ins Feld geführt. Profis hätten sich dagegen eher aus dem Markt verabschiedet. Dass die Profis damit richtig liegen, ist keineswegs sicher. Fundamentale Gründe für weiter steigende Goldpreise sind jedenfalls vorhanden: Steigende Inflationsraten, noch unklare politische Konsequenzen aus dem Konf likt in Georgien und rückläufige Produktionsraten,
um nur einige zu nennen. Auch die Dollarentwicklung wird weiter eine wichtige „Zutat“ zum Goldkurs bleiben. Marktbeobachter gehen davon aus, dass eine Schwäche des US-Dollars den Goldpreis stützen wird.
Hinter dem großen Bruder Gold haben es andere Metalle schwer, sich in Szene zu setzen. Sie bleiben am Markt oft unbeobachtet. Nichts desto trotz sollten Anleger auch immer mal wieder einen Blick
in Richtung anderer Metallpreise werfen. An der Börse und außerbörslich wird eine ganze Reihe weiterer Metalle gehandelt, zum Beispiel bekannte Vertreter wie Silber und Kupfer, aber auch seltene Vertreter
aus der Sparte der Übergangsmetalle wie Molybdän oder Rhenium. Viele Metalle sind wesentlich stärker von
Konjunkturzyklen und damit von Angebot und Nachfrage abhängig als das Spekulationsobjekt Gold. Dennoch sehen Experten, vor allem aufgrund des Rohstoffhungers aus aufstrebenden Staaten wie China und
Indien, hier langfristig fundamental gute Gründe für weitere Preisanstiege – kurzfristige auch heftigere Kurskorrekturen inklusive.

Einführung CFDs, Futures und Devisen – Futures-Handel

Futures ist die allgemeine Bezeichnung für Terminkontrakte, z.B. auf Indizes (DAX, NASDAQ100 etc.), eine Anleihe des Bundes (Bund Future) oder auf Devisen (Euro FX Future). Des weiteren kann man Futures auch auf landwirtschaftliche Produkte (Getreide, Mais etc.), Rohstoffe (Öl, Gas etc.) und Edelmetalle (Gold, Silber, Kupfer etc.) handeln. Durch den Handel mit Futures kann man an der preislichen Veränderung des zugrunde liegenden Basiswertes (dem so genannten „underlying“) profitieren. Je nach Positionierung gewinnt man bei fallenden oder steigenden Kursen. Der Käufer eines Futures verpflichtet sich mit seiner Order, zu einem festgelegten Termin, Waren oder Finanzprodukte abzunehmen. Im Gegenzug muss der Verkäufer eines Futures den entsprechenden Basiswert liefern. Durch Glattstellen (auflösen / schließen) seiner Positionen kann man der Verpflichtung zur Lieferung oder Abnahme entgehen.
Der Futures-Handel kann auf der einen Seite der Absicherung bestimmter Preise oder Positionen dienen auf der anderen Seite kann man mit Futures aufgrund der hohen Hebelwirkung sehr gut spekulieren.

Einführung CFDs, Futures und Devisen – CFD-Handel

Als CFD (Contract for Difference) wird ein Geschäft bezeichnet, bei dem ein Barausgleich der Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs einer Position erfolgt. Dabei ist es gleichgültig, ob die Börsenkurse steigen oder fallen, da CFDs sowohl das „Shorten“ (Leerverkauf mit anschließendem Zurückkauf) von Finanzinstrumenten als auch das Long gehen (Kaufen und anschließendes Verkaufen) von Finanzinstrumenten erlauben.

Bei CFDs wird mit „Short“ jedes Geschäft bezeichnet, bei dem ein Wert verkauft wird, den der Verkäufer zum Zeitpunkt des Geschäftes nicht physisch besitzt. Dieser Vorgang des „Short Gehens“ wird auch Leerverkauf oder „Short Selling“ genannt. Gegenteil: Long CFDs gehören zu derivativen Finanzinstrumenten und werden auf Margin gehandelt: Sie zahlen nicht für das gesamte Handelsvolumen, sondern nur eine Einlage (auf englisch Margin) von gewöhnlich 10% des Vertragswerts. Die transparente Preisstruktur von CFDs bedeutet, dass im Gegensatz zu anderen Derivaten der Preis auf dem unterliegenden Instrument basiert und vom jeweiligen Markt abgeleitet wird. Dies bedeutet, dass CFDs Ihnen Zugriff auf die unterliegende Marktliquidität ermöglichen.

Handeln Sie Forex mit dem d:trader – die wesentlichen Vorteile in Kürze

- Kostenlose realtime Orderplattform inklusive Analyse und Chart-Tools
- Sehr enge Spreads z.B. EUR/USD ab nur 2 Pips
- Über 150 Währungspaare handelbar
- Einlagengesichertes FX Konto
- Keine Transaktionsgebühren
- Kostenlose realtime Tradingempfehlungen und Marktanalysen
- Garantierter Stopp

Einführung CFDs, Futures und Devisen – Forex-Handel

Devisen, FX, Foreign Exchange oder einfach Forex sind Begriffe, die den Handel mit verschiedenen Währungen beschreiben. Mit einem Tagesumsatz von weit über 1,5 Billionen US-Dollar ist der Forex-Markt der mit Abstand größte und liquideste Handelsplatz der Welt. Die meisten Forex-Trades werden von Privatpersonen und Firmen ausgeführt und sind spekulativer Natur. Lediglich ein geringer Prozentsatz der Marktaktivität repräsentiert die notwendige Währungskonvertierung der Regierungen und Unternehmen.
Im Gegensatz zum Aktienmarkt wird beim Forex-Handel nicht über zentrale Börsenplätze gehandelt. Vielmehr spricht man hier von einem „Interbanken-Markt„. Wenn ein Forex-Trade abgewickelt wird, kommen die jeweiligen Kontrahenten entweder direkt per Telefon oder über das weltweit verbreitete, elektronische Netzwerk zusammen. Die Hauptzentren für den Handel sind Sydney, Tokio, London, Frankfurt und New York.
Durch die globale Verteilung dieser Zentren ist ein Handel rund um die Uhr (also zu jeder Tageszeit) gewährleistet. Ein Forex-Trade ist immer das zeitgleiche Kaufen der einen Währung und das Verkaufen der anderen Währung. Die Kombination der Währungspaare für dieses Geschäft wird auch als „Cross“ bezeichnet (z.B. Euro/US Dollar oder Brit. Pfund/Yen). Die am meisten gehandelten „Crosses“, wie EUR/USD, USD/JPY,
USD/CHF oder GBP/USD, sind die so genannten „Majors“.